Martinusweg-Mittelroute Via Sancti Martini

Szombathely (Ungarn) - Österreich - Deutschland - Luxemburg - Belgien - Tours (Frankreich)

Aktuelles

Bischof Zsifkovics errichtet St. Martinus-Gemeinschaft Eisenstadt

 Ziel der neu gegründeten Gemeinschaft unter dem Vorsitz von Generalvikar Martin Korpitsch ist die Ausgestaltung, Pflege und Belebung des Martinusweges im Abschnitt der Diözese Eisenstadt.

  Eisenstadt – Im Zuge des großen Martinsfestes der Diözese Eisenstadt rief Bischof Ägidius J. Zsifkovics die Martinus-Gemeinschaft Eisenstadt ins Leben: "Der hl. Martin ist ein leuchtendes Beispiel christlicher Nächstenliebe und Solidarität. Er gilt auch als unermüdlicher Pilger durch Europa, der auf der Grundlage des christlichen Glaubens wie kaum ein anderer für einen europäischen Geist eines friedlichen, grenzüberschreitenden und füreinander einstehenden Miteinanders steht." Die neu errichtete St. Martinus-Gemeinschaft Eisenstadt hat ihr Ziel vor allem in der Belebung und Gestaltung des vom Europarat initiierten "Martinusweges".
Der Martinusweg von Szombathely nach Tours ist ein europäischer Pilgerpfad, der den Geburts- und Sterbeort des in Pannonien geborenen Martinus miteinander verbindet. Der europäische Pilgerweg führt von Ungarn über Österreich, Deutschland, Luxemburg, Belgien bis in das französische Tours. In den einzelnen Ländern haben sich Gemeinschaften von Gläubigen etabliert, die sich der Pflege und Gestaltung des Weges annehmen. Seit dem 11. November 2017 hat auch die Martinsdiözese Eisenstadt eine eigens dafür eingerichtete Gemeinschaft, eben die Martinus-Gemeinschaft Eisenstadt.

"Hauptschlagader im Pilgernetzwerk"
Vorsitzender der Martinus-Gemeinschaft Eisenstadt ist der Generalvikar der Diözese Eisenstadt, Martin Korpitsch. Neben Aufgaben der Pflege und Belebung des Pilgerweges ist der Gemeinschaft auch die Vernetzung mit den zahlreichen Pilgerinitiativen, Pfarren und Gemeinden im pannonischen Raum ein zentrales Anliegen. "Der Martinusweg soll als eine Hauptschlagader im Pilgernetzwerk der Region etabliert werden", so der Vorsitzende der Martinus-Gemeinschaft Eisenstadt, Generalvikar Martin Korpitsch.
"Pilgern ist eine Form des Unterwegsseins im Glauben. Ich wünsche allen Pilgerinnen und Pilgern, dass sie auf diesem Weg Kraft schöpfen für ihr Christsein, für ihren glaubenden, liebenden und hoffenden Bezug zu Gott und den Mitmenschen und so gestärkt und bereichert in den Alltag zurückkehren", so Bischof Zsifkovics.

Mehr als 2.500 Kilometer zwischen Szombathely und Tours
Seit September 2016 zieht die Mittelroute des Martinusweges – "Via Sancti Martini" – Pilgerinnen und Pilger aus aller Welt an. Das Wegenetz von der Geburtsstadt des hl. Martin bis nach Tours, wo Martinus als Bischof tätig war, umfasst insgesamt mehr als 2.500 Kilometer. Der Martinusweg ist Pilger- und Kulturweg in einem. Die verschiedenen Etappen, in die der Weg aufgeteilt ist, können zumeist als Tagestouren bewältigt werden und enden oftmals in größeren Orten mit Übernachtungsmöglichkeiten. Der Martinusweg versteht sich als offenes Projekt, als ein Weg im Werden, der immer wieder auf Kulturschätze und auf Orte des Teilens, die den Geist des heiligen Martin eine Heimat geben, hinweist

 

Bischof Ägidius J. Zsifkovics mit den Vorstandmitgliedern der St. Martinus-Gemeinschaft (von links): Hannes Artner (Schriftführer), Generalvikar Martin Korpitsch (Obmann), Bischof Zsifkovics, Leo Führer (Obmann-Stv) und Karl Woditsch (Kassier).

Weitere Informationen zur neuen St. Martinusgemeinschaft und zum Martinusweg in Eisenstadt erhalten Sie auf der Homepage der Diözese Eisenstadt.

Zeitung "Der Pilger" berichtet über den Martinusrundweg in Trier

Die Novemberausgabe der Zeitschrift "Der Pilger" berichtet über den Martinusrundweg in Trier. Auf der Homepage heißt es dazu: "Trier gilt neben Worms als einzige Stadt in Deutschland, in denen der heilige Martin von Tours sich längere Zeit aufhielt. In Worms lebte Martin als Soldat, nach Trier kam er mehrfach als Bischof, um sich mit dem römischen Kaiser zu beraten. Deswegen führt der europäische Martinusweg von Martins Geburtsort Szombathely in Ungarn über Österreich, Deutschland, Luxemburg und Belgien ins französische Tours, wo Martin Bischof war, durch Trier. Auf einem Stadtrundgang von acht Kilometer Länge erreicht man in Trier zahlreiche Sehenswürdigkeiten – darunter die Porta Nigra, die Konstantinsbasilika oder die alte römische Moselbrücke. Alle diese Gebäude bestanden schon zu Martins Lebenszeit (316 bis 397). Das Besondere auf der Tour, wie sie eine Broschüre vorschlägt – sind „Orte des Teilens“ und der „Nächstenliebe“. Sie stehen für Werte, die in Martins Leben eine entscheidende Rolle spielten. Der Rundgang führt etwa zu sozialen Einrichtungen, wo Menschen heute im Sinne Martins tätig sind.
Diesen Rundgang auf Martins Spuren kann man natürlich nicht nur am 11. November, dem Martinstag, unternehmen. Näheres dazu in der Broschüre „Auf den Spuren von St. Martin durch Trier“ ISBN 978-3-942 429-24-5. Der Autor, Hans-Georg Reuter, kann für Führungen angefragt werden in der Dom-Information Trier, Telefon 0651/979079-0. Geführte Stadtrundgänge kann man bei der Trier Tourismus und Marketing GmbH, Telefon 0651/97808-0, buchen."

Zur Homepage der Zeitung "Der Pilger" kommen Sie hier: Homepage Der Pilger

Den Artikel finden Sie als pdf hier: Artikel

Quelle: Ulrich Traub, Feier Journalist, Krefeld

30 Jahre Europäische Kulturrouten - Feierstunde in Gochsheim

Wenn drei europäische Kulturrouten durch ein Dorf mit 1500 Einwohner verlaufen, dann ist dies der richtige Platz für eine gemeinsame Feier. Auf Einladung des Hugenotten- und Waldenserpfades, sowie der Stadt Kraichtal, durften sich am 26. Oktober auch der Jakobusweg und der Martinusweg präsentieren. Den Festvortrag "30 Jahre Europäische Kulturrouten" hielt Ministerialrätin Birgitta Ringbeck vom Auswärtigen Amt in Berlin. Bürgermeister Herbert Hunkel, Neu-Isenburg, sprach als 1. Vorsitzender für den Hugenotten- und Waldenserpfad und Doris Ebert, Kloster Lobenfeld, für den Jakobusweg. Geschäftsführer Achim Wicker hatte für den Martinusweg als besonderen Blickfang den Martinsmantel mitgebracht, der 2016 bei der Eröffnung der neuen Mittelroute durch Europa gereist ist. Brücken zwischen Menschen zu schlagen war auch sein Thema als Vorstandsmitglied Barbara Gitzinger und Rolf Seeger am Ende beim Verteilen der ungarischen Martinskipferl zum Teilen einluden. Wicker würdigte in seiner Ansprache das große Engagement des Dekanats Bruchsal und des Caritasverbandes Bruchsal für den Martinusweg und die Orte des Teilens am Martinusweg. Für die Mitglieder der St. Martinusgemeinschaft aus Bruchsal, Ludwigsburg und Rottenburg war die Begegnung mit den Verantwortlichen anderer Kulturrouten eine große Bereicherung.

Bischof Székely aus Szomabthely besucht Kaufbeuren und Rottenburg

Mit einer Pilgergruppe aus Szombathely und auf Einladung der Stadt Kaufbeuren, besuchte Bischof János Székely die Partnerstadt. Bei der Feier der Heiligen Messe in der St. Martinskirche in Kaufbeuren wurden fünf Gusstafeln "Via Sancti Martini" für Stationen an der neue Mittelroute geweiht. Beim anschließenden Empfang der Stadt Kaufbeuren trug sich Bischof Székely in das goldene Buch der Stadt ein. Vorstandsmitglied Josef Albrecht und Geschäftsführer Achim Wicker vertraten die St. Martinusgemeinschaft. Ein herzliches Dankeschön unseren Freunden aus Kaufbeuren für die Einladung und das gemeinsame Arbeiten im Geiste des Heilgen Martin.

Am Montag trafen Bischof János Sékely und Prälat Josef Horvath dann in Rottenburg ein, wo sie mit Weihbischof Matthäus Karrer unter anderem über die Zusammenarbeit beim Martinusweg sprachen. Geschäftsführer Achim Wicker lud Bischof János Szekely, Prälat Horvath und Pfarrer Janos Schauermann ein, im kommenden Jahr mit einer Pilgergruppe in die Diözese Rottenburg-Stuttgart zu kommen und dort auf dem Martinusweg zu pilgern.

Feier zum 30. Geburtstag der Europarat-Kulturrouten - Martinusweg ist dabei

Feier zum 30 Geburtstag der Europarat-Kulturrouten am 26. Oktober 2017, 15.00 Uhr im Bürgerhaus in Kraichtal-Gochsheim

Vor 30 Jahren wurden die Jakobswege nach Santiago di Compostela als erste Europäische Kulturroute durch den Europarat ausgezeichnet. Mit diesem Pilger- und Kulturweg begann die Erfolgsgeschichte der Europarat-Kulturrouten. Das Kulturrouten-Programm des Europarats (http://culture-routes.net) sieht sich als Wegbereiter für die europäische Einheit. Es verfolgt das Ziel, den Erlebniswert des gemeinsamen Kulturraums "Europa" sichtbarer, wertvoller und lebendiger zu machen. Damit verbunden ist die Förderung eines nachhaltigen Kulturtourismus. Gegenwärtig gibt es 33 Kulturrouten in Europa, 26 verlaufen auch durch Deutschland, 5 davon haben ihren Hauptsitz in Deutschland. Träger des Kulturroutenprogramms ist der Europarat, die Organisation der vielfältigen Veranstaltungen und der Zertifizierung der Routen liegt beim Institut der Europäischen Kulturrouten in Luxemburg. Sehr viele EU-Staaten beteiligen sich im Rahmen eines spezifischen gemeinsamen Teilabkommens an der Finanzierung des Instituts und seiner Arbeit. In Gochsheim kreuzen sich drei verschiedene Europarat-Kulturrouten: die Jakobswege nach Santiago di Compostela, die aus vielen Ländern Europas in die spanische Pilgerstadt führen, wo der Apostel Jakobus begraben liegt; der Martinusweg „via sancti Martini“, der den Spuren des Heiligen Martin von seinem Geburtsort in Ungarn bis nach Frankreich in die Stadt Tours zu seinem Grab folgt und der Hugenotten- und Waldenserpfad, der auf den Spuren der protestantischen Flüchtlinge von Frankreich und Italien bis zur Spitze Nordhessens führt. Alle drei Kulturrouten haben eine eigene Geschichte und Thematik. Jakobswege und Martinusweg sind mittelalterliche Pilgerwege, deren Routen bis in die Anfänge des Christentums in Europa zurückreichen. Der Hugenotten- und Waldenserpfad dagegen ist ein Weg, der an eine ganz anderes Kapitel der Kirchen- und Religionsgeschichte in der frühen Neuzeit anknüpft, nämlich die Verfolgung protestantischer Christen und ihre Flucht vor der staatlich-katholischen Obrigkeit aus Frankreich und Italien nach Deutschland. Zwei Pilgerwege und ein historischer Fluchtweg – ganz verschiedene Wege also, die jedoch auf eine ganz besondere Weise miteinander verflochten sind: sie verkörpern die Glaubensbindung der Menschen, die über Jahrhunderte auf ihnen gingen bzw. heute gehen. Sie führen dazu alle drei durch mehrere europäische Länder und verbinden diese miteinander. Die Qualität der drei Kultur- und Pilgerwege, die Verkörperung des europäischen Kulturerbes und der europäischen Werte haben den Europarat bewogen, sie als Europarat-Kulturrouten anzuerkennen. In Gochsheim, wo sich die drei Routen kreuzen, soll gemeinsam in einer Feierstunde der Geburtstag der Kulturrouten gefeiert werden. Hier soll die Vielfalt der europäischen Kulturen als gemeinsames europäisches Kulturerbe präsentiert werden. Die Stadt Kraichtal hat dankenswerter Weise ihr Bürgerhaus für die Feierstunde zur Verfügung gestellt und für den passenden Veranstaltungsrahmen gesorgt. Das Auswärtige Amt Berlin ist durch Frau Ministerialrätin Dr. Birgitta Ringbeck vertreten, sie ist Mitglied der europäischen Leitungsgruppe im Institut für Europäische Kulturrouten in Luxemburg. Die drei Kulturrouten werden sich mit eigenen Grußworten präsentieren. 

Die Musik- und Kunstschule Kraichtal wird in passender Weise für die  musikalische Umrahmung sorgen. Im Anschluss gibt es Möglichkeiten für den persönlichen Austausch und Gespräche der Gäste untereinander.

Caritas Zollern pilgert auf dem Martinusweg

Bei herrlichem Wetter war eine Gruppe des Caritasverbandes im Dekanat Zollern auf dem Martinusweg im Killertal unterwegs. 

Detaillierte Informationen zu dem Tag auf den Spuren des Heiligen Martin erhalten Sie im Bericht von Andreas Seidl, Referat Ehrenamt der Caritas Zollern: Bericht über den Pilgertag

Auf den Spuren des Hl. Martin - Gemeinde von St. Andreas Kraichtal pilgert

„Paß auf, dass sie nicht wegschwimmt“, rief Jona seinem Freund zu. „Wegschwimmen“, damit war eine Radkappe gemeint, die die Kinder am Wegesrand gefunden hatten und die sie nun im Bach von der Erde säuberten. Mit Stöcken hielten sie die Radkappe fest, während die Strömung die Erdklumpen von der Radkappe spülte. Die Kinder hatten ihren ganz eigenen Weg gefunden, die Pilgerwanderung zu gestalten. Das Gemeindeteam von St. Andreas hatte eine Pilgerwanderung auf dem Martinusweg organisiert. Nach dem sonntäglichen Gottesdienst in Landshausen brachen 34 Gemeindemitglieder der Pfarrei Hl. Geist Kraichtal-Elsenz zu einer Pilgerwanderung auf dem Martinusweg auf, der durch das Gebiet der Pfarrei führt. Ziel war Münzesheim.

Achtundzwanzig Erwachsene, fünf Kinder und ein Jugendlicher machten sich auf den Weg in Richtung Münzesheim. Vom Hauptamtlichenteam pilgerte Pastoralreferent Frank Becker mit, auch die  Familie von Bürgermeister Hintermayer hatte sich mit auf den Weg gemacht. Aus den anderen Gemeinden der Pfarrei waren zusätzlich einige Pilger gekommen. Pilgern ist nicht gleichbedeutend mit  Wandern. Man ist zwar in der Regel beim  Pilgern zu Fuß unterwegs, jedoch dient das Pilgern einem geistlichen Zweck. In der Bewegung des Pilgerns zu einem Ziel hin, z.B. zur Grabesstätte eines Heiligen, in dem Falle des hl. Martin, soll gleichzeitig die Hinwendung zu Gott vollzogen werden. Demensprechend hatte das Team von St. Andreas auch einige Impulse vorbereitet, die Elisabeth Oberbeck an vier Stationen auf den Weg verteilt einbrachte. Beim Start an der St. Martinskirche in Landshausen gab sie eine kurze Einführung in die Bedeutung des Martinusweges und stellte den hl. St. Martin genauer vor. Bei der zweiten Station an einem Feldkreuz machte sie deutlich, dass Pilgern mit Achtsamkeit zu tun hat. Die Teilnehmer/innen  sollten ein Stück Weg in Stille gehen, dabei  ihre Sinne schärfen und auf die Umgebung besonders achten.  „Welche Geräusche nehme ich wahr? Welcher Duft steigt mir in die Nase? Welche Farben finde ich an einer kleinen Blume, die am Wegesrand steht? Wie fühlt sich der Wind auf meiner Haut an?“ Mit solch gezielten Fragen lud Oberbeck die Pilger ein, sich auf die Umgebung einzulassen. 

Bei der dritten Station, inzwischen war man in einem Waldgebiet angekommen, machte sie deutlich, dass Pilgern auch etwas sehr Individuelles ist. Jeder Mensch bewege sich im Grunde in seinem Tempo. Beim Gehen in der Gruppe sei man bemüht, sich dem Tempo der anderen anzupassen. Gleichwohl lade sie nun ein, dass jeder auf sich selbst und sein im gemäßes Tempo achte und dieses auch gehen solle. An einem Punkt weiter vorne wolle man sich wieder treffen. An der vierten Station erläuterte sie kurz wie man im Gemeindeteam auf die Idee der Pilgerwanderung gekommen war um dann deutlich zu machen, dass Pilgern damit zu tun habe, auf der Suche zu sein. Der hl. Martin sei auf  der Suche nach der Bestimmung seines Lebens gewesen. Zunächst sei er – wie sein Vater – Soldat und Offizier in der römischen Armee geworden, dann habe er sich auf die Suche nach Christus gemacht und sei erst mit 36 Jahren getauft worden. Mit einem  Gebet, in dem es um Sehnsucht ging, schloss Sie den Impuls.

Pilgern macht hungrig. An einer Zwischenstation beim Wasserturm in Menzingen hatte Lucia Gottwald für eine kräftigende Rast gesorgt. Mit Brezel, Getränken und kleinen Pausensnacks konnten sich die Pilger für den weiteren Weg stärken. Am Ende bei der Ankunft in Münzesheim erwartete die Teilnehmer neben heißen Würsten mit Wecken und Senf  ein reichhaltiges Kuchenbüffet und erfrischende Getränke.

Frank Becker, Pastoralreferent

Erfolgreiche Generalversammlung mit Teilnehmern aus acht Ländern

Mit fast vierzig Teilnehmern aus Frankreich, Luxembourg, den Niederlanden, Belgien, Slowenien, der Slowakei, Ungarn und Deutschland fand die jährliche Generalversammlung des europäischen Netzwerk der Kulturzentren St. Martin von Tours in Leutkirch statt. Die Vorsitzenden Monika Bucher und Constantin Weyrich begrüßten im Namen der deutschen Präsidentschaft die Teilnehmer aus Europa. Auf der Vollversammlung wurden Beschlüsse zur Weiterentwicklung des Netzwerk gefasst. So soll es küntig eine gemeinsame Internetplatform geben, mit der die einzelnen Kulturzentren und Martinuswege verlinkt sind. Ausgiebig wurde die Rückmeldung des Europarates zur erfolgreichen Zertfizierung des Martinusweges als Kulturuweg besprochen ud Konsequenzen daraus gezogen. Zuvor hatten alle Länder ihren Rechenschaftsbericht abgegeben. Am Ende der Vollversammlung wurde die Präsidentschaft für das kommenden Geschäftsjahr an die Niederland übergeben. Tags zuvor hatten sich die Teilnehmer bei einem internationalen wissenschaftlichen Symposium mit dem Heiligen Martin von Tours beschäftigt. Professor Dr. Werner Mezger sprach über Martinstraditionen, Professor Dr. Dr. Johannes Schilling über Martin Luther und Martin von Tours. Am Nachmittag refererieten Professor Bruno Judic aus Tours über dern Waffenstillstand zwischen Deutschland und Frankreich am 11.11.1918 und Professor Dr. Ferenz Todth aus Szombathely über St. Martin als Militärpatron. Für den späten Nachmittag hatte Geschäftsführer Achim Wicker einen kulturellen Ausflug für die Teilnemer organisiert. Mit Dekanatsreferent Stefan Wiltsche pilgerte die Gruppe am Stillen Bach und besuchte danach die Heilige Messe in der Basilika St. Martin in Wenigarten, die der Geistliche Begleiter Prälat Werner Redies auf französisch zelebrierte. Nach einem guten Abendessen im Martinus-Klostercafe ging es ins Museum Humpisquartier, wo die Besucher einen hoch interessanten Einblick in die Geschichte der Händlerfamilie Humpis und der freien Reichsstadt Ravensburg erhielten.

In einem Europa, das gerade in Teilen auseinandern zu brechen droht, war das Treffen der Kulturzentren auch ein starkes Zeichen der Freundschaft und Bande zwischen den Ländern. Zugleich waren die Tage in Leutkirch Motivation für alle, sich weiter im Namen des Heiligen Martin für ein gerechteres Europa zu engagieren. Antoine Selosse, Geschäftsführer der europäischen Kulturzenten, bedanke sich ausdrücklich für die hervorragende Organisation und die große Gastfreundschaft.

Internationales Symposium der Sankt-Martin Kulturzentren in Leutkirch

Erstmals treffen sich die Vertreter der europäischen Kulturzentren St. Martin von Tours zu Symposium und Generalversammlung in Deutschland. Am kommenden Wochenende (29./30. September) erwartet die deutsche St. Martinus-Gemeinschaft als Gastgeber 50 Teilnehmer aus acht europäischen Ländern in Leutkirch. Ziel der jährlichen Zusammenkunft ist, das Andenken an den Heiligen zu bewahren sowie die Weiterentwicklung der europäischen Martinuswege als Kultur- und Pilgerwege. Auf dem Programm stehen Vorträge zum Thema „Pilgerschaft auf den Spuren St. Martins im Zeichen des Teilens“. Unter anderen referiert der Freiburger Volkskundler Werner Mezger über die im Ausland wenig bekannten Martins-Bräuche in Deutschland. Der Kieler evangelische Theologe Johannes Schilling nimmt Martin Luther und Martin von Tours in den Blick. Martinusgemeinschaften gibt es in 12 Ländern Europas. Die deutsche St. Martinus-Gemeinschaft e.V. mit Sitz in Rottenburg ist seit 2014 als "Kulturzentrum St. Martin/St. Martinus-Gemeinschaft e.V." im Netzwerk der Europäischen Kulturzentren Vertreter für Deutschland und damit zuständig für die europäischen Kulturstraßen St. Martin/Via Sancti Martini in Deutschland. Sie geht hervor aus der 2012 gegründeten St.-Martinus-Gemeinschaft Rottenburg-Stuttgart e.V. In diesem Jahr hat sie die Präsidentschaft im Europa-Netzwerk inne. Seit 2005 ist die Via Sancti Martini eine vom Europarat eingetragene Kulturstraße. Die im Herbst 2016 eröffnete Mittelroute führt vom Geburtsort des Heiligen in Szombathely/Ungarn zu seiner Grablege nach Tours/Frankreich. Das Wegenetz umfasst 2.500 Kilometer und verläuft durch Diözesen in Ungarn, Österreich, Deutschland, Luxemburg, Belgien und Frankreich. Inspiriert durch die Via Sancti Martini eröffnete Bischof Gebhard Fürst 2011 den Martinuspilgerweg in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Er verbindet auf einer Haupt- und vier Regionalrouten Kirchen und Einrichtungen, die unter dem Patronat des heiligen Martin stehen. Die Hauptroute von Tannheim (Biberach) im Süden bis Schwaigern (Heilbronn) im Norden umfasst ein Wegenetz von über 500 Kilometern, in der gesamten Diözese existieren mehr als 1.200 Kilometer ausgeschilderte Wege.


Weitere Informationen zum Kongress erhalten Sie im Informationsflyer.

Drei Lamas auf dem Martinusweg

Mit drei Lamas Pilgern Pilgern mit drei Lamas, 30 Menschen, einer Pfarrerin und dem Landesreferent Jürgen Rist bei Kirche und Tourismus. Eine Pilgerwanderung der besonderen Art auf dem Martinusweg von Pfullingen nach Ohmenhausen. Unterwegs besteht die Möglichkeit, mitgebrachtes Grillgut aufs Feuer zu legen. Begleiten Sie die Pilgergruppe auf ihrer Reise durch die Natur und zu sich selbst. Eins steht fest, Pilgern mit Lamas macht tierisch Spaß!

Das den Fernsehbeitrag zum Pilgertag finden Sie hier: Fernsehbeitrag Lamas

Caritas Zollern lädt zum Pilgertag auf dem Martinusweg von Killer nach Hechingen

Die Caritas Zollern lädt am Freitag, 22. September 2017 zum Pilgern auf dem Martinusweg im Dekanat ein. Unterwegs gibt es an einzelnen Stationen  Andachten und spirituelle Impulse, die von Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Bereichen des Verbandes gestaltet werden. Ein Einstieg in den Pilgertag ist an allen Stationen möglich. Alle weitere Informationen erhalten Sie im Flyer zum Tag.

Informationsflyer Caritas Zollern

Pilger grüßen vom Martinusweg

Ulrico Ackermann aus Augsburg grüßt alle Freunde des Martinusweges von der Etappe Ulm nach Erbach. Constantin Weyrich, Zweiter Vorsitzender der St. Martinusgemeinschaft, und Geschäftsführer Achim Wicker waren zwei Tage und 64 Kilometer von Bruchsal nach Deinsheim in der Pfalz auf der europäischen Mittelroute unterwegs. Das Selfie entstand auf der Salierbrücke über den Rhein. Im Hintergrund ist der Speyrer Dom zu sehen. Bericht zu den zwei Tagen finden Sie auf https://martinswegblog.wordpress.com/

Einladung zu 700 Jahre Martinuskirche in Septfontaines in Luxemburg

Während des ganzen Jahres 2017 feiert die Gemeine Septfontaines (Simmern) den 700sten Geburtstag ihrer Martinuskirche. Der nächste Festtermin ist Samstag, der 16. September. An diesem Tag nimmt der Verein „Frënn vum Mäerteswee – Itinéraire Saint Martin au Luxembourg a.s.b.l.“ aktiv an den Veranstaltungen teil. Zum Programm dieses Tages gehört von Seiten der Zivilgemeinde u.a. abends ein mystisches Szenespiel in der Kirche und einen Nachtmarkt. Der „Mäerteswee“ lädt zu einer kleinen Sternwallfahrt nach Septfontaines ein, die dann zur Mittagsstunde in einem gemeinsamen Picknick in den Wiesen mit Kirchenblick mündet. Nachmittags zelebriert der Ortspfarrer eine Andacht für die Martinuspilger, bevor im Beisein der Gemeindevertreter an der Kirche eine Bronze-Plaquette der „Via Sancti Martini“ sowie ein Fussabdruck „Pas de Saint Martin“ aus Tours enthüllt werden. Während des ganzen Tages wird ein Material-Stand über den europäischen Kultur- und Pilgerweg Via Sancti Martini/ Mäerteswee informieren. Die Martinuspilger sind herzlich eingeladen, an allen Aktivitäten teilzunehmen. Übernachtungsmöglichkeiten können organisiert werden.

Mireille Sigal, Präsidentin „Frënn vum Mäerteswee“ Kontakt: Mme Mireille Sigal, Presbytère Notre-Dame, 30, rue du Curé, L-1368 Luxembourg, mireille.sigal@cathol.lu 

 

Internationale Arbeitstagung zum Martinusweg in Bad Wimpfen

Für zwei Tage trafen sich die Verantwortlichen für die Mittelroute des Martinusweges aus Diözesen in Österreich, Deutschland und Luxemburg in der Bildungsstätte Kloster Bad Wimpfen. Nach der Eröffnung der neuen Mittelroute von Szombathely bis Tours im vergangenen Herbst ging es nun vor allem darum, weitre Schritte zu vereinbaren, um die noch fehlenden Etappen zu ergänzen und die Via Sancti Martini als Pilger- und Kulturweg zu beleben. Vereinbart wurde, dass das erfolgreiche Konzept "Samstagspilgern" in verschiedenen Diözesen umgesetzt werden und die Orte des Teilens am Martinusweg ausgebaut werden sollen. Zudem wollen die Teilnehmer verstärkt auch regional über die jeweiligen Wegabschhnitte des Martinusweges informieren. Vorbereitet und geleitet wurde die Tagung von der Vorsitzende Monika Bucher und Geschäftsführer Achim Wicker.

St. Martinusgemeinschaft gratuliert Bischof Székely zur Amtseinsetzung

Bei der feierlichen Amtseinsetzung von Bischof János Székely zum Bischof der Diözese Szombathely am 8. Juli 2017 überbrachten die Vorstände der St. Martinusgemeinschaft Josef Albrecht und Andreas Nick Grüße und Glückwünsche von Bischof Gebhard Fürst. In der Kathedrale von Szombathely überreichte Alberto Bottari de Castello, Apostolischer Nuntius in Ungarn, dem neuen Bischof nach dem Verlesen des päpstlichen Ernennungschreibens dieses und den Bischofstab. Josef Albrecht und Andreas Nick überbrachten in Namen des Bischofs eine Dokumentation über den Heiligen Martin und überreichten einen Pilgerfahne für den Martinusweg Via Sancti Martini, der in Szombathely, an der Geburtskirche des Heiligen Martin beginnt. Zwischen den beiden Martinsdiözesen bestehen enge Beziehungen durch die beiden großen Diözesanwallfahrt im Jahr 2013 und 2016.

 

Auf dem Martinusweg von Eisenstadt nach Markt Sankt Martin

Johann Artner, in der Diözese Eisenstadt verantwortlich für die Gestaltung des Martinusweges, war Anfang Juli mit Lehrenden und Studierenden der Pädagogischen Hochschule Burgenland und Religionspädagogen von Eisenstadt nach Mattersburg und weiter nach Markt St Martin unterwegs.  Auch Generalvikar Martin Korpitsch hat die Gruppe am letzten Nachmittag ein Stück des Weges begleitet.

Zeitschrift "Natur & Umwelt" im Burgenland berichtet über den Martinusweg

Hannes Artner, Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung und zuständig für den Martinusweg in der Diözese Eisenstadt, hat in der Zeitschrift "Natur & Umwelt im pannonischen Raum" einen Artikel veröffentlicht.

Artikel in der Zeitschrift "Natur und Umwelt"

Artikel über den Martinusweg in Bayern erschienen /Stadt Landshut gibt Flyer heraus

Dr. Rainer Roth, einer der Motoren der Entwicklung des Martinusweges in Bayern hat in der Zeitung Gemeinde creativ einen Artikel "Die Via Sancti Martini - ein neuer Pilgerweg führt durch Bayern", veröffentlicht. Dr. Roth war bereits von Beginn beim Projekt "Orte des Teilens am Martinusweg" des Deutschen Caritasverbandes, das seit zwei Jahren beendet ist, sehr engagiert mit dabei. Mittlerweile ist das Projekt im Netzwerk "Orte des Teilens" in der St. Martinsgemeinschaft aufgegangen.  Den Artikel finden Sie hier.

Zudem arbeitet Dr. Rainer Roth mit großem Engagement in der Bayern AG der St. Martinusgemeinschaft mit, in der Engagierte aus dem Freiwilligenzentrum Augsburg, von Tourismus Kaufbeuren, Partnerschaftsverein Szomabthely-Kaufbeuren und Caritas Landsberg den Weg in Bayern weiter voranbringen. Sprecher der Bayern AG ist Ulrico Ackermann, Freiwilligenzentrum Augsburg. Ziel ist es bis November 2017 den Weg in Bayern zu 90% festgelegt und die Etappen zum Pilgerstart 2018 auf der Homepege veröffentlicht zu haben.

Die Stadt Landshut hat angeregt durch Dr. Roth einen Flyer mit einem Rundweg auf den Spuren des Heiligen Martin der Stadt herausgegeben. Den Flyer können Sie hier herunterladen: Flyer Rundweg Martinus Landshut

Pilgergruppe auf dem Martinusweg von Szombathely nach Eisenstadt

Vier Tage lang waren zwanzig PilgerInnen auf Einladung der St. Martinusgemeinschaft auf der neuen europäischen Mittelroute des Martinusweges von Szombathely nach Eisenstadt unterwegs. Bgeleitet wurden sie von ungarischen und österreichischen Pilgerfreunden. Am ersten Tag zelebrierte Pfarrer Janos Schauermann mit den Pilger eine Messe in der Geburtstkirche des Heiligen Martin in Szombathely. An diesem Tag pilgerte die Gruppe nach Koszeg. Von dort ging es am Folgetag weiter nach Und. In den Kirchen auf dem Weg wurde gebetet und gesungen. Überall empfingen die Menschen die Pilgergruppe mit großer Herzlichkeit. Vor der Martinskirche in Und hatte die Mitglieder der Kirchengemeinde ein großes Buffet aufgebaut. Am dritten Tag folgten wir dem Martinusweg von Kophaza nach Markt Sankt Martin, wo wir in der schönen Martinskirchen den feierlichen Abschluss feierten. An diesem Tag musste die Gruppe auch die Grenze von Ungarn nach Österreich überqueren, eine Grenze die vor vielen Jahren unüberwindbar war und auch heute nicht von allen Menschen so einfach zu überqueren ist. Am letzten Tag führte der Pilgerweg von Donnerskirche zum Dom St. Martin in Eisenstadt, wo Generalvikar Martin Korpitsch, Prälat Werner Redies und Pfarrer Janos Schauermann mit der Gruppe die Heilige Messe feierten. Begleitet wurde die Reise von Achim Wicker, Geschäftsführer der St. Martinusgemeinschaft, und Andreas Nick, Vorstand. Constantin Weyrich umsorgte uns musikalisch und Prälat Werner Redies war der geistliche Reisebegleiter, der den Pilgern viele Anstöße mit auf den täglichen Weg gab. In Ungarn führte uns Gyöngyi Derksen mit ihrem Team immer sicher auf dem Pilgerpfad, in Eisenstadt waren es Hannes Artner, Karl Woditsch und ihr Team.

Einen ausführlichen Bericht zur Pilgerreise finden Sie unter https://martinswegblog.wordpress.com/

 die Pilgergruppe in Eisenstadt

die Pilgergruppe in Eisenstadt

Unsere burgendländischen Pilgerfreunde, Generalvikar Martin Korpitsch, Prälat Werner Redies, Pfarrer Janos Schauermann, Achim Wicker

Die Pilgergruppe vor der Martinskirche in Olmod mit unseren ungarischen Pilgerführerin Gyöngyi Derksen und Pfarrer István Dumovits

nach der Andacht in Und gab es ein Buffet mit ungarischen Spezialitäten - Herzlichen Dank für alle Gastfreundeschaft!

Martinusweg vom Europarat bis 2020 als Kulturweg anerkannt

Erfreulich Nachrichten kamen vor kurzem aus Straßbourg. Der Martinusweg hat das Zertfizierungsverfahren erfolgreich durchlaufen und ist nun bis 2020 als Europäischer Kulturweg "Via Sancti Martini" anerkannt. Die Vorsitzende Monika Bucher und der zweite Vorsitzende Constantin Weyrich bedankten sich für das Kulturzentrum St. Martin Deutschland / St. Martinusgemeinschaft e.V. bei allen, die zur erfolgreichen Zertifizierung beigetragen haben.

Weitere Informationen zu den Kulurrouten finden Sie auf der Homepage http://culture-routes.net/

Pilgern mit Leib und Seele in Bruchsal

Betriebliches Gesundheitsmanagement auf dem Martinusweg?! Zu einer nachmittäglichen Pilgertour auf dem Kraichgauer Martinusweg im Dekanat Bruchsal  am 12. Mai hatte der Caritasverband Bruchsal Mitarbeitende im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements eingeladen. Die kleine, aber hochmotivierte Pilgergruppe beschäftigte sich unterwegs mit dem Da-Sein und der persönlichen Einmaligkeit und Kostbarkeit. Gedanken dazu wurden geteilt und einander mitgeteilt. So wurde die Einheit von Leib, Seele und Geist spürbar und erfahrbar, und sie wurde auch dargestellt in der persönlichen Fußspur: Jeder Fußabdruck von mir, jede Spur, ist ein-malig und besonders in ihrer Kombination meiner Leiblichkeit und meiner Seelenschwingung und hat ihre je eigene Kostbarkeit.

Barbara Gitzinger, Caritasverband Bruchsal

Den Artikel mit allen Fotos finden Sie hier zum download.

 

Pilgerstart zwischen Schwaigern und Eppingen

Am Samstag, 08.04.2017 europäischer Pilgerstart auf dem Martinusweg von Schwaigern nach Eppingen. Die 1. Pilgergruppe nach der Eröffnung im Oktober 2016 die die Diözesangrenze in die Erzdiözese überschreitet. Bei schönem Wetter trafen sich 23 Menschen die jüngste Teilnehmerin war 8 Jahre  um 9.00 Uhr am Bahnhof in Schwaigern. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende der Martinusgemeinschaft ging die Pilgerschar nach St. Martin in Schwaigern. Hier wartete bereits Herr Pfarrer Schenk-Ziegler der uns mit einer kurzen Einführung  die Kirche erklärte. Mit einer kleinen Andacht und dem Pilgersegen machte sich die Gruppe  auf die 15 km Etappe nach Eppingen. Spurensucher waren wir auch in den spirituellen Teilen die uns auf die Karwoche einstimmen sollten. Die erste Pause um uns zu stärken war in Stetten. Nach 20 Minuten ging es weiter an Feldern und einem Pferdhof vorbei. Diejenigen die am Eröffnungstag der Mittelroute dabei waren dachten gerne an diesen Tag zurück als wir die Stelle passierten,  als  Bischof Gebhard Fürst seinem Kollegen Bischof Burger aus der Erzdiözese den Martinsmantel übergab. Von nun an ging es bergauf durch einen Wald bis zum nächsten Halt mit spirituellem Impuls. Weiter zum Kraichtalblick, von hier hat man bei klarer Sicht einen Blick bis in den Pfälzer Wald. Das Ziel hatten wir nun auch im Blick die Liebfrauenkirche in Eppingen, hier sollte das Pilgerziel sein. Pfarrer Tschacher und Barbara Gitzinger begrüßten die Pilger, die nun sehr gespannt Herrn Tschacher zuhörten, der uns eine kleine Kirchenführung in Wort und Bild gab. Das Singen und beten kam auch nicht zu kurz und die Vorsitzende dankte Herrn Pfarrer Tschacher und verabschiedete die Pilger. Barbara Gitzinger überreichte noch zahlreiche Pilgerschals. Ein schöner Pilgertag mit vielen Gesprächen und Eindrücken ging zu Ende.

Start ins Pilgerjahr 2017 im Burgenland

Traditionell wird am Samstag vor dem Palmsonntag das Pilgerjahr begonnen. Zum Auftakt der diesjährigen Saison pilgerten daher in der Diözese Eisenstadt über fünfzig Personen in der Begleitung von Generalvikar Martin Korpitsch bei herrlichem Sonnenschein ein Stück des burgenländischen Martinusweges.
Nach dem Pilgersegen durch Pfarrer Günther Kroiss in der Martinskirche in Donnerskirchen und einer Gebetsrast beim "Schauerkreuz" in St. Georgen wurde in der Kapelle der Martinskaserne eine Andacht gehalten. Den Abschluss bildete eine hl. Messe im Martinsdom in Eisenstadt mit Dompfarrer P. Erich Bernhard COp.

 

Pilgerauftakt: Samstagpilgern über Diözesangrenzen von Tannheim nach Ottobeuren

Ein tolles Erlebnis war das Samstagspilger im Oberlang mit Prälat Werner Redies und Eugen Engler. Über 40 Pilger machten sich bei strahlendem Sonnenschau auf den Weg.

Diözesen Eisenstadt und Rottenburg-Stuttgart starten am 8. April 2017 ins Pilgerjahr

In den östereichischen Diözesen und in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist am 8. April 2017 Pilgerstart mit mehrern Etappen auf dem Martinusweg.

Nähere Informationen zum Pilgerstart im Burgenland finden Sie hier.

Nähere Informationen zum Pilgertstart in der Diözese Rottenburg-Stuttgart finden Sie hier.

Martinusweg auf der Pilgermesse in Landshut

Vom 24. bis 26. März 2017 präsentiert sich der Martinusweg täglich von 10 - 18 Uhr auf der Pilgermesse in Landshut. Mitglieder der Bayern AG der St. Martinusgemeinschaft informieren über den Weg in Bayern, Deutschland und Europa.

Am Sonntag, 26. März 2017 hält Vorstandsmitglied Andreas Nick einen Vortrag zum Thema "Der Martinusweg in Bayern, Deutschland und Europa".

Weitere Informationen zur Messe finden Sie hier.

Wegpaten tauschen sich in Ulm aus

Am ersten Treffen der Wegpaten für den Martinusweg nahmen 16 Personen aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der Erzdiözese Freiburg und der Diözese Augsburg teil. Der Tag in Ulm diente vor allem dem Austausch von Erfahrungen und der Abstimmung der Unterstützung durch die St. Martinusgemeinschaft. Die Vorsitzende Monika Bucher und Geschäftsführer Achim Wicker bedankten sich bei den Wegpaten für deren wichtige Arbeit in der Ausschilderung und der Kontrolle der Wege.

Pilgerreise nach Ungarn und Österreich - jetzt anmelden

Vom 5. - 10. Juni 2017 bietet die St. Martinusgemeinschaft eine Pilgerreise nach Ungarn und Österreich an. Zu Fuß sind die Pilger täglich zwischen 13 und 23 Kilometer mit Tagesgepäck auf dem neuen europäischen Martinusweg unterwegs. Start ist in Szombathely, dem Geburtstort des Heiligen Martin, Ziel ist Eisenstadt, die Hauptstadt des Burgenlandes. Begleitet wird die Gruppe von Prälat Werner Redies, als geistlichem Begleiter, Geschäftsführer Achim Wicker und Vorstand Andreas Nick. Nähere Informationen sind direkt bei der St. Martinusgemeinschaft erhältlich: martinusgemeinschaft@drs.de , Telefon 07472/169-588. Eine Anmeldung ist noch bis zum 15 März 2017 möglich. Die Gruppe ist auf 25 Teilnehmer begrenzt. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Anmeldung, welche hier zum download bereit steht.


Informationen zur Pilgerreise

Pilgermesse in Hamburg: der Martinusweg im Norden

Doris und Josef Albrecht, sowie Geschäftsführer Achim Wicker, vertraten den Martinusweg beim PIlgersympossium von Pilgern im Norden und der Pilgermesse in der Kirche St. Jakobi. Am frühen Morgen machten sich die Pilger von zwei Punkten auf zum Pilgergottesdienst. Mit dabei auch die Pilgerfahne des Martinusweges. Beim feierlichen Einzug der Pilger und Pilgerinnen in die Kirche St. Jakobi konnte so allen sehen: auch der Martinusweg ist mit dabei. An den Stand der St. Martinusgemeinschaft kamen viele Interessenten um sich zu informieren und es konnten etliche Kontakt zu anderen Pilgerwegen geknüpft werden.

 

Martinusweg auf der Tourismusmesse CMT

Noch bis Sonntag, 22. Januar 2017 ist der Martinusweg auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart vertreten. Täglich gibt es im Forum der Kirchen auch Vorträte zum Martinusweg. Das Forum der Kirchen befindet sich direkt beim Eingang Ost, eine Ebene tiefer auf der rechten Seite.

Ein großer Erfolg war der Stand in Halle 9 am Wochenende, wo sich viele Interessierte über den Martinusweg und insbesondere über das Angebot "Samstagspilgern" informiert haben. Übersicht der Vorträge zum Martinusweg und zu anderen Pilgerwegen: Infoblatt

 

Rückblick auf das Martinsjahr - ein tolles Jahr für den Martinusweg

Liebe Mitglieder der St. Martinusgemeinschaft,

liebe Pilgerinnen und Pilger,

ganz herzlich möchten wir uns im Namen des gesamten Vorstandes bei Ihnen für die Mitarbeit und die Unterstützung im vergangenen Jahr 2016 bedanken.

Als Highlights bleiben uns in Erinnerung: die Eröffnung des Europäischen Martinusweges von Szombathely nach Tours in 17 Etappen in Europa, die Eröffnungsveranstaltungen in Deutschland und hier insbesondere die Eröffnung bei Schwaigern mit über 250 Pilgerinnen und Pilgern, Nuntius Eterovic, Erzbischof Burger und Bischof Fürst; der Martinsmantel, der quer durch Europa gereist ist, und von vielen Menschen begleitet wurde; unser erfolgreiches Modell „Immer wieder Samstags – unterwegs auf den Spuren des Heiligen Martin“, das wir auch 2017 fortführen werden; vier Fernsehbeiträge über den neuen europäischen Martinusweg in Deutschland und Österreich und zahlreiche Radio- und Zeitungsbeiträge, unsere neue europäische Homepage www.martinuswege.eu; Prälat Werner Redies, Eugen Engler, Josef Albrecht und Wolfgang Bucher haben ihr Pionierpilgern beendet und kamen zeitgleich mit der großen Diözesanwallfahrt in Tours an; unsere Teilnahme an der Tourismusmesse CMT in Stuttgart und der Hamburger Pilgermesse und darüber hinaus natürlich viele Aktivitäten wie Pilgertage, Pilgern mit Schülern, Kraftquelle Samstagspilgern,… in ihren Kirchengemeinden und Dekanaten, die zweite Arbeitstagung und zweite Tagung der St. Martinusgemeinschaft im Haus Regina Pacis in Leutkirch und die Einweihung des pannonischen Martinusweges in der Diözese Eisenstadt. Das Jahr 2016 war als Martinusjahr sicher ein besonderes Jahr für den Martinusweg. In der Rückmeldung vieler wurde unterstrichen, dass das Martinsjahr ohne die vielen Pilger auf dem Martinusweg ein deutlich ärmeres Jahr gewesen wäre. Dies war nur möglich durch den Einsatz von Ihnen und vielen anderen.

Im Jahr 2017 wollen wir etwas durchschnaufen aber natürlich die Belebung des Weges weiter voranbringen. Gerade ist der neue Flyer zu „Immer wieder samstags - unterwegs auf den Spuren des Heiligen Martin“ im Druck. Sie erhalten in Ende Januar zugeschickt. Im Fokus steht 2017 besonders der Regionalweg Nord mit 4 Etappen. Pilgerstart ist am Samstag, 8. April 2017. Seien Sie herzlich eingeladen, die Pilgersaison gemeinsam zu eröffnen. Bei der CMT 2017 finden sie uns am 15. und 16. Januar 2017 wieder in Halle 9 mit einem gemeinsamen Stand von Jakobuswegen, Diakoniepilgerweg und Martinusweg. Die ganze CMT über informieren wir auch am Kirchenstand in Halle 6 über den Martinusweg. Im Forum der Kirchen sind wir täglich mit einer Bilderschau über den Martinusweg vertreten und informieren auch dort. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Im Februar 2017 präsentieren wir den Martinusweg auf der Pilgermesse in Hamburg und im April 2017 erstmals auf der Landshuter Pilgermesse. Dies übernehmen die Mitglieder unserer Bayern AG. Ein Höhepunkt wird in 2017 unsere gemeinsame Pilgerreise nach Ungarn und Österreich werden. Vom 5. – 10. Juni sind wir zu Fuß an vier Tagen auf der neuen europäischen Mittelroute unterwegs. Start ist in Szombathely. Unser Ziel ist Eisenstadt, die Hauptstadt des Burgenlands. Wir sind täglich zwischen 13 und 23 km zu Fuß mit Tagesgepäck unterwegs.

Die Vollversammlung der Martinusgemeinschaft findet im kommenden Jahr am Mittwoch, 15. März 2017 von 19:30 Uhr im Haus der Katholischen Kirche, Königsstraße, Stuttgart, statt. Weiter möchten wir Sie gerne noch auf wichtigen Termine aufmerksam machen: im Februar 2017 startet unsere zweite Pilgerbegleiterausbildung. Wer daran noch Interesse hat, meldet sich bitte bei Doris Albrecht baldmöglichst an:  DAlbrecht@bo.drs.de . Ein erstes Treffen der Wegpaten findet am Samstag, 11. März 2017 in Ulm statt. Wir möchten einen Tag mit denjenigen gestalten, die vor Ort für die Markierung und Pflege der Weg zuständig sind.

Ende Juli wird es die dritte Arbeitstagung geben, wahrscheinlich in Worms oder Ludwigshafen. Eine Einladung dazu folgt im Januar 2017.

Mit herzlichen Grüßen im Namen des gesamten Vorstands wünschen wir Ihnen allen ein gesegnetes, friedvolles und glückliches Weihnachtsfest

Monika Bucher, Vorsitzende und Achim Wicker, Geschäftsführer

Servus-TV sendet Beitrag über Eröffnung in Österreich

Der österreichische Sender Servus-TV begleitet die Eröffnung zwischen der Erzdiözese Wien und der Diözese St. Pölten. Hier sehen Sie den Beitrag

Eröffnung des Martinusweges im Bayerischen Radio und Fernsehen

Der Bayerische Rundfunk hat die Eröffnung des Martinusweges in Bayern begleitet. Reporterin Barbara Weiß hat einen hörenswerten Beitrag erstellt:

In diesem Jahr wird seiner besonders intensiv gedacht: 1700 Jahre sind seit der Geburt des Heiligen Martin von Tours vergangen. So ganz genau kennt niemand sein Geburtsdatum, aber dass er der Patron des Teilens ist, das weiß jedes Kind. Zur Erinnerung an den römischen Soldaten, der einem Bettler die Hälfte seines Mantels schenkte, kann man jetzt 2.750 Kilometer auf Via Sancti Martini quer durch Europa pilgern, auch durch Bayern. Barbara Weiß war für uns unterwegs.
Sie können diesen hier nachhören: Beitrag in Bayern 2

Auf seiner Homepage hat der BR ebenfalls Informationen veröffentlicht: Homepage.

Eine weiterer Radiobeitrag lief zu Beginn der Nachrichtensendung auf BR 5 (06.11.2016): Beitrag.

Im Bayerischen Fernsehen lief in der Reihe "Stationen" ebenfalls ein Beitrag, in dem es auch um den Martinusweg und die Orte des Teilens am Martinusweg geht: Sendung "Meins, deins oder unsers?"

Martin von Tours als Doku-Drama im Fernsehen

Jedes Jahr im November erinnern Laternenumzug und Martinsritt an Europas wohl populärsten Heiligen, den heiligen Martin. Die Legende von der Mantelteilung prägt das Bild von ihm bis heute. Wer dieser Mann tatsächlich war, versucht das Doku-Drama „Martin von Tours“ zu beantworten, das am 5. November um 20.15 Uhr im Fernsehsender Arte ausgestrahlt wird. Anlässlich des 1.700sten Geburtstags des Heiligen wurde der 52-minütige Film von Tellux Film und Metafilm produziert und spürt an Orginalschauplätzen in Martins Geburtsort Szombathely, im französischen Ligugé und Tours sowie in Trier dem Vermächtnis Martins und dessen Bedeutung in der Gegenwart nach. Das Cinema-Kino in Stuttgart präsentiert „Martin von Tours - Soldat, Asket, Menschenfreund“ als Kinopremiere bereits am Donnerstag, 3. November, um 20.00 Uhr. Bischof Gebhard Fürst und Regisseur Fritz Kalteis sind bei der Vorführung anwesend und stehen zum Gespräch zur Verfügung. Am 14. November um 18.00 Uhr zeigt das Rottenburger Waldhornkino den Martinsfilm mit anschließendem Gespräch. Der Generalvikar der Diözese, Clemens Stroppel und der Senderbeauftragte der Katholischen Kirche am SWR, Peter Kottlorz sind die Gesprächspartner. Das österreichische Fernsehen strahlt den Film am 8. November um 22.30 Uhr (ORF2) und am 9. November um 20.15 Uhr (ORF3) aus.

Weitere Informationen und das Faltblatt zum Film finden Sie HIER.

Bischof Fürst und Erzbischof Burger eröffnen Martinusweg - Beitrag im Fernsehen

Der Martinus-Pilgerweg zwischen den Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg ist offiziell eröffnet. Mit der symbolischen Übergabe des Martinusmantels vom Rottenburger Bischof Gebhard Fürst an den Freiburger Erzbischof Stephan Burger wurde diese Etappe der „Via Sancti Martini“ am Mittwochabend (26. Oktober) bei Schwaigern (Lkr. Heilbronn) eingeweiht. Der päpstliche Botschafter in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterovic, war eigens zur Eröffnung angereist. Bereits seit Anfang September wird die neue Mittelroute des europäischen Martinuswegs zwischen Ungarn und Frankreich jeweils an den Grenzen zweier Diözesen eröffnet. Der Weg erinnert an den vor  1.700 Jahren geborenen heiligen Martin, er verbindet Martinskirchen am Weg ebenso wie Orte des Teilens wie beispielsweise Tafelläden oder Kleiderkammern. 2011 eröffnete Bischof Gebhard Fürst den Martinus-Pilgerweg innerhalb der Diözese Rottenburg-Stuttgart als ersten Martinus-Pilgerweg in Deutschland.

Nuntius Eterovic würdigte das Engagement der Diözese Rottenburg-Stuttgart und die Initiativen zur Ausgestaltung des Martinswegs. Er betonte, dass Pilgern in Europa eine besondere Bedeutung habe: „Das Beispiel des heiligen Martin lädt Christen heute dazu ein, sich für den Aufbau eines Europas einzusetzen, das tiefe christliche Wurzeln hat“. Der Pilgerweg des heiligen Martin sei Symbol für die Kirche im Aufbruch, sagte Erzbischof Eterovic.

Bischof Gebhard Fürst bezeichnete das Ereignis der Mantelteilung Martins als eine bis heute präsente „Blaupause“ für barmherziges Handeln in der Nachfolge Jesu. Dies sei ein „besonderes Zeichen in einer Zeit, in der wir uns in Europa neu vergewissern müssen, in welcher Spur wir gehen wollen“, sagte Fürst.  Der Martinusweg verbinde Länder und Völker und „ist ein tief in unsere Landschaften eingegrabenes Zeichen gegen Abgrenzung des Eigenen gegen das Fremde, gegen Abschottung und Nationalismus“, betonte der Rottenburg-Stuttgarter Bischof.

Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger stellte die Aktualität der Botschaft des heiligen Martin heraus: „Wir brauchen diesen Anstoß, gerade wenn wir Gefahr laufen, satt zu sein, übersättigt zu sein vom Wohlstand oder der täglichen Informationsflut“, sagte Burger. Denn dadurch „nehmen wir oft kaum noch wahr, was mit den Menschen links und rechts neben uns geschieht“, ergänzte er. 

Vor der Übergabe des von der Lörracher Künstlerin Astrid J. Eichin gestalteten Martinsmantels an die Erzdiözese Freiburg, gab Bischof Gebhard Fürst dem Mantel eine „Wegmarke“ mit: In eine der dafür vorgesehenen 22 Taschen steckte er ein Glasröhrchen mit Erde aus der Rottenburger Sülchenkirche. Die Sülchenkirche ist eine der ältesten Martinskirchen im süddeutschen Raum, bei Grabungen wurden christliche Gräber aus dem 6. Jahrhundert entdeckt. „In Erinnerung an die Anfänge der Christianisierung in unserer Region und an das frühe Martinsgedenken möchte ich diese Erde mit auf den Pilgerweg geben“, sagte Bischof Gebhard Fürst.  Als verbindendes Symbol bei allen Eröffnungsterminen wird der Martinsmantel von Diözese zu Diözese weitergegeben. Von der Erzdiözese Freiburg wird er am Samstag (29. Oktober) in der Wallfahrtskirche Waghäusel an die Diözese Speyer übergeben.

Das SWR war dabei und hat in der Landesschau einen Beitrag gesendet. Diese können Sie HIER sehen.

Beitrag im SWR-Fernsehen

Nach ca. 19 Minuten kommt der Filmausschnitt über die Eröffnung der Mittelroute des Martinusweges auf dem Feld zwischen Schwaigern und Landshausen.

Der Martinusmantel in Rottenburg und Weitergabe an die Erzdiözese Freiburg

Am 24. und 25. Oktober 2016 ist der Martinusmantel im Rottenburger Dom ausgestellt. An beiden Tagen bietet Rolf Seeger, Pilgerbeauftragter des Dekanats Rottenburg um 15:00 und 17:00 Uhr Führungen an. Um 15:00 Uhr sind Interessierte eingeladen an der 60minütigen Führung "Martin von Tours - auf den Spuren eines zeitlosen Heiligen" teilzunehmen. Um 17:00 Uhr ist das Thema der 30minütigen Führung "Der Heilige Martin, der Martinusmantel und sein Pilgerweg". Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Am 26. Oktober 2016 übergibt Bischof Gebard Fürst den Martinusmantel bei der Eröffnung des neue europäischen Martinuspilgerweges an Erzbischof Stephan Burger und die Erzdiözese Freiburg. Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

Eröffnung zwischen den Diözesen Augsburg und Rottenburg-Stuttgart am 23.10.

Die Eröffnung der neue Mittelroute des Martinusweges zwischen der Diözese Augsburg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart findet am Sonntag, 23. Oktober 2016 statt.

10:00 Uhr    Gottesdienst in St. Martin in Kaufbeuren, Pfarrgasse 18, 87600 Kaufbeuren: mit Übergabe des Mantels an die Diözese Rottenburg Stuttgart

11:30 Uhr Fotoausstellung zum Jahr der Barmherzigkeit in der Kirche St. Martin

13:30 Uhr Memmingen Ort des Teilens – Wärmestube des SKM (Katholischer Verein für soziale Dienste), Hintere Gerbergasse 8, Memmingen, Vorstellen der Arbeit, Kaffee und Kuchen

15:30 Uhr    Fahrt nach Buxheim, Pfarrkirche St. Peter und Paul, Buxheim, Kirchenberg, 87740 Buxheim

16:00 Uhr Pilgern von Buxheim, Diözese Augsburg, nach Arlach zur Diözesangrenze; 1,8 km, Prälat Werner Redies hält eine Statio in der Pfarrkirche St. Peter und Paul, Pfarrer Michael Altepost spendet den Pilgersegen

16:30 Uhr Ankunft in Arlach, Kapelle St. Michael, Tannheimer Straße, 88459 Arlach, Begrüßung der Pilgher durch Dekan Sigmund F.J. Schänzle

17:00 Uhr Bus bringt Tn zurück zu den Autos

Radio Horeb berichtet über den Martinusweg in Europa

Oliver Gierens, Redakteur von Radio Horeb interviewt Geschäftsführer Achim Wicker in der Sendung "Tagesgespräch bei Radio Horeb" zur Eröffnung der neuen Mittelroute des Martinusweges.

Das ganze Interview können Sie hier nachhören: Tagesgespräch bei Radio Horeb am 12. Oktober 2016

Josef Albrecht als Pionier des Martinusweges von Bischof Fürst ausgezeichnet

Für seine Verdienste um den Martinusweg ist der frühere Direktor des Rottenburger Konvikts Martinihaus, Josef Albrecht (62), mit der Martinusmedaille in Silber der Diözese Rottenburg-Stuttgart geehrt worden. Bischof Gebhard Fürst überreichte dem Theologen und Pädagogen die Medaille am Donnerstagabend in Rottenburg. Albrecht habe als kreativer Kopf mit fundierten Kenntnissen der Kirchen- und Diözesangeschichte, des Brauchtums und der Tradition die „Gecken“ des Martinihauses für den Martinusweg und das Engagement für diesen Ost und West verbindenden Pilgerweg begeistern können, sagte der Bischof. Albrecht leitete das Konvikt 31 Jahre lang bis vergangenen Juli. Der Geehrte erweiterte die seit 2002 im Konvikt bestehende Tradition des Pilgerns auf dem Jakobsweg auf den 2008 zum europäischen Kulturweg ernannten Martinusweg hin, der zwischen dem ungarischen Szombathely und dem französischen Tours verläuft. An dem ungarischen Ort wurde der heilige Martin geboren, in Tours starb er als Mönch und Bischof. Als Pionier des Martinuswegs in der Diözese Rottenburg-Stuttgart knüpfte Albrecht ein internationales Netzwerk, unterstützt unter anderem vom damaligen Domkapitular Rudolf Hagmann und dem früheren Direktor des Diözesanmuseums, Wolfgang Urban. Ergebnis dieser Arbeit war unter anderem auch die Entstehung der Martinusgesellschaft. 2009 schenkten die Gecken des Martinihauses Bischof Fürst zu dessen 60. Geburtstag den Martinusweg. „Mein bisher schönstes Geschenk“, sagte Bischof Fürst bei der Ehrung. Der Martinusweg durchzieht die württembergische Diözese auf einem Hauptweg und vier Nebenwegen. Auf Initiative von Albrecht an Martinskirchen entlang des Weges angebrachte Tafeln aus Gusseisen weisen Besucher auf den Namenspatron hin; 200 Tafeln sind versehen mit Logo und Schriftzug „Via Sancti Martini“. Am 26. Oktober eröffnet Bischof Fürst zusammen mit dem Freiburger Erzbischof Stephan Burger die sogenannte Mittelroute des europäischen Martinusweges in Schwaigern, an der Grenze zwischen den beiden Diözesen. Der Päpstliche Nuntius für Deutschland, Erzbischof Nikola Eterovic, nimmt an der Feier teil.

Quelle: Diözese Rottenburg-Stuttgart/www.drs.de

Kongress des Netzwerks der europäischen Kulturwege St. Martin in Szombathely

Mit einer dreiköpfigen Delegation nahm die St. Martinusgemeinschaft e.V. als Vertreter für Deutschland am ASSEMBLEE GENERALE DU RESEAU EUROPEEN DES CENTRES CULTURELS SAINT MARTIN im ungarischen Szombathely teil. Beim Kongress präsentierte die  Delegation mit der Vorsitzenden Monika Bucher und den Vorständen Josef Albrecht und Andreas Nick die Arbeit des vergangenen Jahres. Viel Zuspruch erhielt die deutsche Delegation für die Initiative zur Schaffung einer neuen Mittelroute der via sancti martini und die Angebote des Samstagspilgerns, die mit Unterstützung durch Dekanate und Verbände, zahlreich durchgeführt werden konnten.

Als neues Mitglied wurde bei dem Kongress die Slowakei aufgenommen. Ab dem 1.1.2017 übernimmt die St. Martinusgemeinschaft e.V. und damit Deutschland für ein Jahr den Vorsitz des europäischen Netzwerks.

Vorsitzende Monika Bucher und Pfarrer Schauermann

Vorsitzende Monika Bucher und Vorstand Josef Albrecht

Eröffnung des Martinusweges - Impressionen

Übergabe von der Diözese Györ an die Diözese Eisenstadt

Der Martinsmantel wird von der Diözese Eisenstadt an die Erzdiözese Wien übergeben

Eröffnung zwischen der Erzdiözese Wien und der Diözese St Pölten

Die Übergabe von der Diözese Linz an die Diözese Passau

Übergabe von der Diözese Passau an die Diözese Regensburg

Der Martinusweg im Radio

Radio Neckarburg, ein Lokalsender aus Baden-Württemberg, sendet am kommenden Sonntag einen einstündigen Beitrag zum Martinusweg und der Eröffnung in Europa. Lokal zu empfangen ist der Sender über folgende Frequenzen: Oberndorf - 104.6, Rottweil - 93.1, Schramberg - 103.7, Schwarzwald-Baar - 102.0. Außerhalb des Sendegebiets können Sie Radio Neckarburg per Livestream hören. Gehen Sie dazu auf folgende Homepage und wählen Sie dann den passenden Livestream aus: https://www.radio-neckarburg.de/cms/wm?catId=5936001&artId=5936657 
Die Sendung "Typisch himmlisch - Kirche am Sonntagmorgen" bei der Geschäftsführer Achim Wicker über den Martinusweg informiert wird am Sonntag, 18.09. von 8.00 - 9.00 Uhr gesendet.

Start am Geburtsort der Heiligen Martin

Die ersten zwei Eröffnungsetappen sind geschafft. Ausgangspunkt aber war am Morgen des Samstag, 3. September die Geburtskirche des Heiligen Martin in Szombathely, wo Pfarrer Schauermann einen feierlichen Gottesdienst zelebrierte. Am Nachmittag wurde der Mantel in Olmod an die Diözese Györ übergeben und am Sonntag in Kophaza an die Diözese Eisenstadt.

Der zweite Vorsitzende Constantin Weyrich und Geschäftsführer Achim Wicker zeigten sich tief beeindruckt von der großen Gastfreundschaft in Ungarn. In Kophaza wurde der Gottesdienst in drei Sprachen ungarisch, kroatisch und deutsch gefeiert. Bischofsvikar László Pál aus Eisenstadt sagte zum Schluss, dass er sich in dieser Stunde wie ein echter Europäer gefühlt habe: "Wir können in Liebe miteinander feiern und einander annehmen und akzeptieren und wenn es überall so wäre, dann wäre die Welt und Europa viel, viel schöner." So soll es sein, ein Weg, der Menschen und Länder, Ost und West verbindet.

Ausführliche Berichte zu dieser und allen Eröffnungsveranstaltungen finden Sie auf dem Pilgerblog.

Übergabe des Mantels in Kophaza

Martinuswegeblog ist gestartet

Seit heute ist der Martinuswegeblog wieder aktiv. Nachdem über zwei Jahre hinweg Prälat Werner Redies und Eugen Engler, später auch noch Josef Albrecht und Wolfgang Bucher, über ihre Erfahrungen auf dem Pilgerweg berichtet haben, werden in den kommenden zehn Wochen Martinusfreunde aus fünf Ländern über die Etappen hzur Eröffnung der neuen Mittelroute berichten.

Wir freuen uns, wenn Sie wieder mit dabei sind und uns auf dieser Reise begleiten, die zeigt, was aus dem Traum einer neuen europäischen Mittelroute des Martinuspilgerweges in den letzten Jahren entstanden ist.

Constantin Weyrich und Achim Wicker sind am 3. und 4. September bei den ersten Eröffnungsveranstaltungen in den Diözesen Szombathely und Györ mit dabei. Sie werden gemeinsam mit den Aktiven vor Ort im Blog berichten.

Hier geht es direkt zum Pilgerblog.

Der Martinusmantel ist bereit für seine Reise

Der Heilige Martin ist vielen Menschen vor allem als der „Mantelteiler“ bekannt. Auf der Suche nach einem geeigneten Symbol für die Eröffnung des Martinusweges kamen wir deshalb sehr schnell auf den Mantel als verbindendes Element. Die Lörracher Künstlerin Astrid J. Eichin, die sich in ihrem Schaffen mit Mänteln und Häuten beschäftigt, hat diese Idee umgesetzt und einen Martinusmantel geschaffen, der durch seine Einfachheit beeindruckt. Der Mantel besteht aus einer einfachen T-Form, welche sich aus den handgewebten Stoffbahnen der bäuerlichen Kulturen entwickelte und somit die asketische Lebensweise des Mantelteilers aufgreift. Die Tat des Teilens vollzog Martinus bereits als Katechumene, als ein Mensch, der – noch nicht getauft – bereits bei Christus Orientierung suchte. Diese Seite Martins zieht sich durch sein ganzes asketisches, vom Gebet und der Stille geprägtes Leben und wird in einer der beiden Mantelhälften sichtbar. Die andere bei Martin ausgeprägte Seite ist das konsequente Handeln, seine zielorientierte Aktivität. Was er im Innehalten wahrgenommen hatte, das lebte er, dafür ist die andere Mantelhälfte Zeichen. Die Teilung adelt den Mantel!

Ab Freitag wird der Mantel von einer Delegation der St. Martinusgemeinschaft mit dem Zweiten Vorsitzenden Constantin Weyrich, Vorstand Andreas Nick und Geschäftsführer Achim Wicker nach Szombathely in Ungarn gebracht, wo am Samstag die Eröffnungsfeiern beginnen. Dann tritt er auch seine Pilgerreise durch Europa an.

Das Foto zeigt die Künstlerin Astrid J. Eichin mit Geschäftsführer Achim Wicker.

Der Martinusmantel

Die Termine der Eröffnungsfeiern stehen fest

Am 3. September 2016 beginnt mit der Eröffnung zwischen den ungarischen Diözesen Szombathely und Györ der Reigen der Eröffnungen der neuen Mittelroute Via sancti martini. Weiter geht es am 4. September 2016 zwischen den Diözesen Györ und Eisenstadt. Ein Höhepunkt wird die Eröffnung zwischen der Diözese Rottenburg-Stuttgart, wo der Martinusweg geboren wurde, und der Erzdiözese Freiburg am 26. Oktober 2016 sein.

Eine Übersicht aller Eröffnungstermine finden Sie: Termine. Die Übersicht wird ab dem 3. September laufend aktualisiert.

Jeweils zehn Tage vor einer Veranstaltungen finden Sie auf dieser Seite auch genauere Informationen dazu.

Der neue Martinuspilgerweg wird ab dem 3. September in Europa eingeweiht

Ab dem 3. September 2016 wir die neue Mittelroute des Martinusweges in mehreren Etappen, meist als Brückenschlag zwischen zwei Diözesen, eröffnet. Verbindendes Symbol ist dabei der Martinsmantel, den die Lörracher Künstlerin Astrid Eichin gefertigt hat. Dieser Mantel wird bei jeder Eröffnung von der einen Diözese an die nächste übergeben. Dabei gibt die abgebende Diözese jeweils eine Wegmarke mit, ein gefülltes Glasröhrchen, das in eine der kleinen Taschen im Mantel gesteckt wird und ein Symbol enthält, welches die Diözese mit dem Heiligen Martin verbindet. Auf seiner Reise durch Europa verbindet der Mantel so Ost und West und eröffnet den Pilgerweg in seiner ganzen Länge.

Eine Erläuterung zum Martinsmantel finden Sie: hier. Das Foto zeigt den Mantel in noch unfertigem Zustand.

Martinusmantel (in Arbeit)

Gäste aus der Diözese Eisenstadt auf den Spuren Martins unterwegs

Seit Sonntag weilt eine Pilgergruppe aus der Martinsdiözese Eisenstadt unter Begleitung von Generalvikar Martin Korpitsch in Rottenburg. Am Dienstag morgen konnte Achim Wicker, Geschäftsführer der St. Martinusgemeinschaft e.V., die Gruppe in der Horber Stiftskirche Heilig Kreuz begrüßen und den Pilgern die roten Pilgerschals der Diözese überreichen. Diakon Klaus Konrad führt die Gäste durch die frisch rennovierte Kirche. Die Diözese Eisenstadt ist ein wichtiger Partner beim Aufbau der neuen Mittelroute des Martinusweges durch Europa. Als erste Diözese nach Rottenburg-Stuttgart hat die Diözese Eisenstadt am 11.11.2015 einen Martinspilgerweg eröffnet: den pannonischen Martinusweg. Am Mittwoch werden Rolf Seeger, Pilgerbeauftragter des Dekanats Rottenburg und Vorstand Josef Albrecht die Gruppe auf den Spuren des Heiligen Martin durch die Bischofsstadt führen. Am Donnerstag steht eine Fahrt zur Basilika nach Weingarten auf dem Programm, wo Prälat Werner Redies zur Pigergruppe stoßen wird.

Pilger aus der Diözese Eisenstadt

Teilstück der neuen Mittelroute des Martinusweges in Eppingen ist fertig ausgeschildert

2016 begeht Europa das 1700-jährige Jubiläum der Geburt des Hl. Martin. Bereits vor 10 Jahren hat der Europarat St. Martin als „Person des Teilens und gemeinsamer Werte für Europa“ gewürdigt und den Martinusweg in die Liste Europäischer Kulturstraßen aufgenommen. Der Martinusweg geht von dem Geburtsort des Heiligen, dem ungarischen Szombatheley, bis zu seiner Grabstätte im franzözischen Tours. Er verbindet Martinuskirchen und „Orte des Teilens“. Zusammen mit der Martinusgemeinschaft e.V. wurde die Weiterführung des Weges von Schwaigern in der Diözese Rottenburg-Stuttgart kommend in Kirchengemeinde Eppingen durch Pfarrer Manfred Tschacher mit viel Engagement festgelegt. Diakon Klaus Zürner hat die Ausschilderung des Weges vorgenommen. MIt einer Pilgerung am Mittwoch, 13. Juli 2016 wird der Pilgerweg erstmals begangen. Aussendung in der Kath. Stadtkirche ist um 18.00 Uhr, Abschlussandacht in der St. Valentinskirche gegen ca. 19:30 Uhr.

Weitere Informationen zum Martinusweg in Eppingen: Homepage der Kirchengemeinde

Zeitungsbericht aus der Heilbronner Stimme vom 09.07.2016.

Erste Wegzeichen in Ungarn angebracht

Am 3. September 2016 soll die neue Mittelroute des Martinusweges von Szombathely in Ungarn bis nach Tours in Frankreich eröffnet werden. Der Start erfolgt am 3. September zwischen den beiden ungarischen Diözesen Szombathely und Györ. Vor kurzem wurden auf den ungarischen Etappen die ersten Wegzeichen angebracht. Das Wegzeichen zeigt neben dem Logo "via sancti martini" auch den Fußabdruck des Heiligen Martin mit Mantel und Schwert als Symbol für den Kulturweg. Dieses Wegzeichen gilt künftig auf der neuen Mittelroute von Szombatehly bis Worms, mit Ausnahme der Diözese Rottenburg-Stuttgart, wo das gelbe Kreuz auf rotem Grund verwendet wird. Das gelbe Kreuz ist auch im neuen Wegzeichen im Schriftzug deutlich wieder zu erkennen.

Weitere Informationen zur Eröffnung der neuen Mittelroute mit allen Stationen können Sie ab Anfang Augus hier nachlesen.

 

Neue Homepage geht zum 01.09.2016 an den Start

Zur Zeit laufen die Arbeiten an der neuen Website für die Mittelrouote von Ungarn nach Frankreich auf Hochtouren.  Am 1. September 2016 soll die neue Homepage online gehen. Bis dahin sind noch einige Dinge zu erledigen. Aber bereits jetzt sind alle Etappen in Ungarn, Österreich, Luxemburg, Belgien und Frankreich erfasst. Auch in den deutschen Diözesen schließen sich die Lücken zusehends. Der Dank gilt den vielen Enagierten vor Ort! Der Projektleiter Herr Wicker gibt sich optimistisch: "Wenn wir in diesem Tempo weiter arbeiten, kann pünktlich der Startknopf symbolisch gedrückt werden".