Martinusweg-Mittelroute Via Sancti Martini

Szombathely (Ungarn) - Österreich - Deutschland - Luxemburg - Belgien - Tours (Frankreich)

Aktuelles

Klausur des Vorstands in St. Luzen

Zu einer zweitägigen Klausur traf sich der Vorstand der St. Martinusgemeinschaft Ende Juli im Bildungshaus St. Luzen in Hechingen. Auf dem Programm stand neben der Jahresplanung 2021 auch das Thema "Pilgern und Coronabedingungen". Hierzu wird im Herbst eine Videokonferenz für Pilgerbegleiter angeboten.

Erstmals wird es im kommenden Jahr eine Pilgermesse in Stuttgart geben, welche die SMG zusammen mit der LAG Kirche und Tourismus in Baden-Württemberg veranstalten wird. Am Samstag morgen pilgerte der Vorstand auf dem Martinusweg Donautal Zollernalb von der Engstlatter St. Johanneskirche nach Bisingen. Wegpate Alexander Müller führte die Gruppe. Der Geistliche Begleiter Pfarrer Gerhard Bundschuh gestaltete die Andachten auf dem Weg.

Gruppenbild in St. Johanneskirche mit dem von Anita Wenger gestalteten Mund-Nasen-Schutz mit Martinusweglogo

Foto: Ann-So Müller, Text: Achim Wicker

 

Pilgergrüße aus Ungarn - Für wen gehst Du?

Weil der Süd-Ungarischer Martinusweg tatsächlich vor meine Haustür entlang führt, habe ich in den letzten Monaten öfters 10-15 Kilometer gepilgert und jedes Mal für jemanden gebetet; für meine Mutter, für unseren Altbischof Michael Mayer, für Werners Genesung, und zum letztes Mal für meine Nachbarin, Marta. Sie hatte Leberkrebs und wurde im Krankenhaus behandelt. Wegen dem Coronavirus wurden jedoch die Krankenhäuser abgeschlossen, Besuch wurde verboten. Die letzte 5 Wochen ihres Lebens hatte sie nur telefonisch Kontakt zu ihrer Familie und musste ganz einsam sterben. Anfang Juli haben wir in unsere kleine Martinskirche eine Trauermesse für Sie geopfert, danach haben wir auf halbem Wege zwischen der Kirche und ihrem Wohnhaus einen Ginkgo-Biloba-Baum gepflanzt. Marta war Kindergarten Pädagogin und sehr beliebt bei den Kleinen und auch bei den Großen.

Text und Foto: Gyöngyi Derksen

 

Elfriede und Monika machen erstmal Schluss

Elfriede Simon und Monika Schulz sind nun in Reims angekommen und beenden den Pilgerweg in diesem Jahr hier. Bis Tours hätten sie es aus terminlichen Gründen nicht geschafft. Aufgrund der schwierigen Übernachtungssituation, verschärft durch Corona, haben sich die beiden entschieden, im nächsten Jahr von Reims nach Tours zu pilgern.

Text und Foto: Monika Schulz und Elfriede Simon

Elfriede und Monika erreichen Belgien

Es geht voran, nach Trier sind wir am Sonntag in Luxemburg angekommen und waren natürlich am Martinsdenkmal am Senningerberg.
Momentan sind wir in Arlon, Belgien, haben eine Messe in der Martinskirche besucht und kommen in zwei Tagen nach Frankreich.

Text und Foto: Monika Schulz und Elfriede Simon

 

Pilgerangebote auf dem Martinusweg starten wieder

Die Lockerungen der Coronaregeln machen auch ein Pilgern in Gruppen auf dem Martinusweg wieder möglich. In Anlehnung an das Hygienekonzept des Schwäbischen Albvereins hat auch die St. Martinusgemeinschaft e.V. ein Konzept für das Pilgern mit Gruppen in Zeiten von Corona erarbeitet. Dieses ist Voraussetzung für die Durchführung von Pilgerwanderungen auf dem Martinusweg.

Alle Pilgerbegleiter, die im Sommer und Herbst Touren anbieten werden von uns informiert und werden das Konzept umsetzen, damit ein sicheres Pilgern mit Abstand aber dennoch gemeinsam möglich wird. V

Das Hygienekonzept zum download finden Sie hier: Hygienekonzept Martinusweg

 

Martin Korpitsch 40 Jahre Priester - Wegbereiter des Martinusweges im Burgenland

Generalvikar Martin Korpitsch feierte in diesem Jahr am Hochfest der Aposteln Petrus und Paulus seinen 40. Weihetag zum Priester.
Auch die St. Martinus-Gemeinschaft Eisenstadt gratulierte ihrem Obmann zu seinem Jubiläum und wünschte ihm alles Gute und Gottes Segen. Diesen Wünschen schließt sich die St. Martinus-Gemeinschaft aus Deutschland gerne an und freut sich auf die nächste Begegnung.

  Foto: St. Martinusgemeinschaft Eisenstadt, Johann Artner

 

Elfriede und Monika brechen von Bingen nach Tours auf

Nachdem wir unseren Start am 28.4. verschieben mußten sind wir nun am Dienstag, den 16.6.2020,in Bingen an der Martinsbasilika gestartet. Mit Gottes und Martinus Hilfe versuchen wir trotz Corona bis Tours zu pitsch Priesterjubilaeum 2020.jpgkommen. Im leichten Landregen sind wir am ersten Tag nach Guldental zur Martinskirche gepilgert, am Tag darauf über Bad Kreuznach nach Mandel und heute über Sponheim nach Monzingen. Bald werden wir Trier erreichen und über Luxemburg und Belgien hoffentlich auch in Frankreich gut voran kommen.

Fotos und Text: Monika Schulz und Elfriede Simon

 

Sofagottesdienst zu Pfingsten und Aktion Für wen gehst Du?

An Pfingsten lädt die Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart Familien mit Kindern zu einem ganz besonderen Sofagottesdienst ein. Am Ende heißt es aber auch hier: runter vom Sofa und raus auf den Martinusweg (oder einen anderen Weg) und teilnehmen an der Aktion "Für wen gehst Du?"
Die St. Martinusgemeinschaft freut sich sehr über diese Zusammenarbeit und wünscht allen ein geisterfülltes Pfingstfest.

Download der Vorlage für den Sofagottesdienst

Orte des Teilens in der Krise? - eine Hilfe!

Ein Ort des Teilens am Martinusweg teilt im täglichen Geschehen, mit den Menschen des täglichen Umfeldes, und teilt mit dem Pilger.
In Zeiten der Krise können keine Pilger kommen. Doch im täglichen Geschehen legen viele Orte des Teilens noch „einen halben Mantel“ dazu - sie geben und teilen noch über ihr normales Maß hinaus.
Drei Beispiele mögen einen Einblick geben zu diesem „Teilen der schwierigen Situation“, wo vielen Menschen ein Teil der Last abgenommen wird, die ihnen in der Krise durch die vielen Veränderungen, Umstellungen und entstandenen Defizite auferlegt ist. Lernen sie die Orte des Teilens in Bruchsal, Leutkirch und Augsburg kennen. Mehr Informationen dazu dreiseitigen Bericht von Barbara Gitzinger.

Hier können Sie den ausführlichen Bericht herunterladen: Orte des Teilens Bericht

Ort des Teilens im Haus Regina Pacis in Leutkirch: Lucia und Doris als stellvertretende Gemeinde teilen ihre Anwesenheit und ihre Musik mit den durch die Medien Mitfeiernden.

Text und Fotos: Barbara Gitzinger, Netzwerk Orte des Teilens am Martinusweg

 

Aktion "Für wen gehst Du?"

Bleiben Sie zu Hause. Aber wenn Sie doch mal rausgehen, laden wir Sie ein, alleine (oder maximal zu zweit) ganz bewußt auf dem Martinusweg vor ihrer Haustüre (wenn Sie am Weg wohnen) oder auf ihrem  Spaziergang für einen Menschen zu gehen. "Für wen gehst Du?" lädt dazu ein, eine Person im Gebet mit auf den Weg zu nehmen, die von dieser Situation der Corona-Krise besonders betroffen ist oder für die Sie gerne beten möchten. Gerne können Sie auch das Gebet von Pfarrer Gerhard Bundschuh mit auf den Weg nehmen.

Wir freuen uns, wenn Sie uns ein Foto mit ein ihren Gedanken schicken an: martinusgemeinschaft@drs.de

Wir veröffentlichen dies dann auf unserer Homepage.

Ein kurzes Video mit einer Erklärung der Aktion "Für wen gehst du?" finden Sie hier: Erklärvideo

Gerne stellen wir hier nach und nach ihre Bilder und Beiträge ein:

Achim Wicker, Martinusweg bei der alten Weiler Kirche, Owingen: "Ich gehe für die Menschen in Italien, die Schwerstkranken und Kranken in den überfüllten Krankenhäusern, diejenigen, die ihr Haus nicht mehr verlassen dürfen und alle jene, die sich für ihre Mitmenschen engagieren. Ich bete für die Menschen in Italien."

Zu den Beiträgen der Pilger/-innen bei der Aktion "Für wen gehst Du?"

 

Pilgern vor der Haustüre

Bei meinem „Pilgergang vor der Haustür“ dachte ich darüber nach, wieder hl. Martin seinerzeit die Bewohner von Trier von einer großen Angst befreit hat: „Inzwischen war die Stadt durch ein unerwartetes Gerücht von dem Vormarsch und Einfall der Barbaren in Bestürzung versetzt worden, Martinus ließ nun einen Besessenen vor sich bringen; er befahl ihm, zu bekennen, ob diese Nachricht auf Wahrheit beruhe. Da gestand dieser, zehn Dämonen seien bei ihm gewesen; sie hätten das Gerücht unter dem Volk ausgestreut, damit wenigstens auf solche Schreckenskunde hin Martinus aus der Stadt flüchtete. Die Barbaren dächten an nichts weniger als an einen Einfall. Da der unreine Geist mitten in der Kirche dieses Geständnis ablegte, wurde die Stadt von der beängstigenden Furcht befreit“ (Vita 18, 1-2). Ich wünschte mir und uns, dass der hl. Martin heute die Dämonen aus den  sog. Sozialen Medien austreiben würde, die durch Falschmeldungen und Verleumdungen die Menschen, die durch die Corona-Krise verunsichert sind, zusätzlich in Angst versetzen. Mein Weg zum Dom führte am Bischofshof vorbei. Da betete ich für unseren Bischof Stephan, der zwei dicke Probleme an der Backe hat. Zum einen soll er als Missbrauchsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz den großen Schaden begrenzen helfen, den Kirchenmänner, vornehmlich Priester,  in den vergangenen Jahrzehnten Jugendlichen zugefügt haben. Da zieht er viele Pfeile kirchenkritischer Zeitgenossen auf sich. Des Weiteren will er dem Auftrag der Diözeansynode folgend die Seelsorge angesichts rapide schwindender Priesterzahlen (In zehn Jahren rechnet man mit noch 135 Priestern in allen Seelsorgefeldern, davon sind dann 90 über sechzig Jahre alt!) zukunftsfähig zu machen. Die Radikalkur verunsichert – bis in den Klerus hinein. „Für wen gehst du?“ werden Pilgerinnen und Pilger gefragt, fragen sie sich selbst. Heute bin ich für Bischof Stephan gegangen.

Hans-Georg Reuter

Pilgerveranstaltungen sind ab dem 13.03. abgesagt

Wegen des Coronavirus sagt die St. Martinusgemeinschaft e.V. ab dem Freitag, 13.03.2020 alle Veranstaltungen ab. Dies gilt vorerst bis Ende Mai. Ob danach Angebote wie Samstagspilgern wieder stattfinden können, erfahren Sie hier auf der Homepage.

Andachtsblatt - Teilen macht ganz

Für die St. Martinus-Gemeinschaft e.V. haben Rolf Seeger, Andreas Nick und Hans-Georg Reuter ein Andachtsblatt unter dem Titel "Teilen macht ganz" erstellt. Neben einem Pilgergebet enthält das Blatt eine Bildbetrachtung. Das Andachtsblatt kann bei Veranstaltungen auf dem Martinusweg gerne eingesetzt werden. Sie finden das Andachtsblatt in der Rubrik "Impulse" bei "Gebete" oder direkt hier zum download: Andachtsblatt - Teilen macht ganz

Martinusweg auf der Hamburger Pilgermesse

Erfolgreich verlief die Teilnahme an der Hamburger Pilgermesse für die St. Martinus-Gemeinschaft. Die Materialen über den Martinusweg waren sehr gefragt und auch der Vortrag von Geschäftsführer Achim Wicker gut besucht. Doris und Josef Albrecht führten am Stand viele Gespräche und verteilten neben Prospketen und Landkarten auch Pflastermäppchen "Geteiltes Leid ist halbes Leid".

Kurz vor Ende der Messe waren alle Materialen vergeben: ausverkauft! Neben der Werbung für den Martinusweg stand die Kontaktaufnahme mit den Vertretern der anderen Pilgerwege im Vordergrund. Ein Highlight war wie immer das Sternpilgern auf drei verschiedenen Wegen zur Kirche St. Jacobi, wo um 11 Uhr der große Pilgergottesdienst mit Pastor Bernd Lohse begann.

Beim Sternpilgern an der Binnenalster - natürlich mit Fahne!

Doris Albrecht informiert Besucher am Messestand

Text: Achim Wicker, Foto 1: Miriam Penkhues, Bistum Limburg, Foto 2: Josef Albrecht

 

Neuer Pilgerführer "Martinuswege in Baden-Württemberg"

Bischof Gebhard Fürst erhielt am Montag, 10. Februar, den neuen Pilgerführer „Martinuswege in Baden-Württemberg“ übergeben, der bei diesem Anlass der Öffentlichkeit präsentiert wurde. „Die neue Publikation macht mit ihren guten Wegbeschreibungen und vielen Bildern in der Tat Lust, sich auf den Martinusweg zu begeben“, freute sich Fürst angesichts der Buchpräsentation. Monika Bucher und Achim Wicker, Vorsitzende und Geschäftsführer der St. Martinus-Gemeinschaft Rottenburg-Stuttgart, stehen an der Spitze des für die Neuerscheinung zuständigen Redaktionsteams. Bucher sagte bei ihrer Begrüßung: „Pilgern ist Gehen mit allen Sinnen.“ Das Pilgern auf dem Martinusweg könne zur Suche nach Spuren des heiligen Martin im eigenen Leben werden. Achim Wicker wies auf die, wie er sagte, „hervorragende Unterstützung“ durch Dekanatsreferenten der Diözese beim Zustandekommen des Pilgerführers hin. Ohne diese Unterstützung gäbe es das Buch heute nicht, sagte er. „Ich weiß, dass ihr teilweise dafür gesorgt habt, dass Etappen und Wegverläufe extra nochmals abgegangen wurden, Sehenswürdigkeiten und tolle Fotos neu hinzukamen“, hielt er fest und fügte mit Blick auf das diözesanweite Engagement hinzu: „Dass ein Martinusweg bekannt ist, dass ist Job auf Diözesanebene, dass er aber vor Ort lebt, das hängt ganz wesentlich von der Unterstützung durch die Dekanatsleitungen ab.“ Wicker verwies dabei auf das „Samstagspilgern“, bei dem es 2020 einen neuen Angebotsrekord gibt. Beispielhaft nannte er das Format „Kraftquelle Samstagspilgern“ im Allgäu, eine regionale und ökumenische Pilgerbroschüre für die Jakobus- und Martinuswege im Dekanat Ludwigsburg sowie die enge Vernetzung des Martinuswegs auf dem Gebiet des Dekanats Rottenburg mit der „Wirtschaft Tourismus Gastronomie Rottenburg am Neckar“ (WTG) und damit mit dem Tourismus in der Region Rottenburg. „Meine Bitte für die Zukunft: Haltet den Martinusweg in euren Dekanaten weiter lebendig und nutzt dabei auch die Chancen, die gerade eine Zusammenarbeit mit dem örtlichen Tourismus bietet“, schloss Wicker an die Adresse der Dekanate gerichtet, durch die der Pilgerweg führt. Verleger Josef Fink verwies in seinem Redebeitrag dann auf eine Neuheit des neuen Führers: „Erstmalig haben wir in unserer fast 25-jährigen Verlagsgeschichte bei einer Publikation eine Spiralbindung angewendet, die sich durch ihre besonders praktische Handhabung auszeichnet, da so ein umständliches Blättern für den Pilger, der den Führer unterwegs dabei hat, entfällt.“ Die Broschüre sei mit einer Gesamt- und vielen Detailkarten ausgestattet, die eine gute Orientierung ermöglichten. Neben der Wegbeschreibung würden auch die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand, von denen im Führer viele abgebildet sind, in knappster Form beschrieben. „Kurze Informationen zu den einzelnen Wegstrecken wie benötigte Wanderzeiten, zu überwindende Höhenmeter oder Unterkunfts- und Verpflegungsmöglichkeiten fehlen natürlich auch nicht und einführend wird das Leben des heiligen Martin in Form einer Zeittafel nachgezeichnet“, fasste Fink zusammen. In seinem Schlusswort beschrieb Bischof Fürst die Bedeutung des Pilgerwegs so: „Der Martinusweg hält die Dimension des pilgernden Gottesvolkes wach, das aufmerksam die Gegebenheiten der Welt und die Menschen am Wegesrand wahrnimmt, insbesondere jene, die Zuwendung und Unterstützung besonders benötigen.“ Der Martinusweg sei ein tief in die Landschaft eingegrabenes Zeichen der Solidarität und Nächstenliebe, inspiriert durch seinen Namensgeber, den heiligen Martin von Tours. Schließlich machte er darauf aufmerksam, dass sich der Jakobs- und der Martinusweg in Rottenburg kreuzen. „In unserer Zeit, in der zentrifugale Kräfte wirken, sind das zwei starke Zeichen, die zusammenführen und nach Europa die Botschaft der Nächstenliebe und der Solidarität senden“, unterstrich der Bischof.

 

Sie präsentieren stolz den neuen Pilgerführer (von links): Doris Albrecht, die im Bischöflichen Ordinariat für das Pilgern und Wallfahren zuständig ist, Verleger Josef Fink, Achim Wicker und Monika Bucher von der St. Martinus-Gemeinschaft Rottenburg-Stuttgart sowie Bischof Gebhard Fürst. Bild: Gregor Moser

Text: Gregor Moser, SMK, Diözese Rottenburg-Stuttgart

 

Martinusweg auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart

Am 11. und 12. Januar 2020 ist der Martinusweg am Stand in Halle 9 bei der Sondermesse "Wandern und Radfahren" zusammen mit dem Jakobusweg und dem MeinRadweg zu finden. Besucher erwartet der neue Flyer "Samstagspilgern 2020", eine Faltkarte, sowie viele Informationen rund um den Martinusweg. Am Samstag, 14:30 und am Sonntag, 17:35 Uhr, steht Tabitha Drauz mit anderen jungen Pilgern auf der Bühne in Halle 9 Rede und Antwort zu ihren Pilgererfahrungen.

Die ganze Woche über finden Sie uns im Forum der Kirchen am Eingang Ost und unsere Flyer auch am Stand der Kirchen in Halle 6.

Zur näheren Information sehen Sie hier den Hallenplan, das Programm der Pilgerveranstaltungen im Forum und das komplette Programm des Messekinos.

.... und der heilige Martin hat seinen Mantel schon geteilt ;-)

Die Besucher können kommen - wir sind bereit!

Text und Fotos: Achim Wicker

 

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